Glossar
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| Managed Futures Die Managed Futures-Strategie umfasst eine Reihe von Strategien, die auf den Warenterminmärkten oder Finanzterminmärkten umgesetzt werden. Es werden Bewertungsineffizienzen auf diesen Märkten durch die Verwendung statistischer oder diskretionärer Modelle ermittelt und genutzt. Diese Strategien können sich den Kauf oder Verkauf von Futures mit verschiedenen Laufzeiten bezogen auf dieselben Titel zu Nutze machen. Sie können z. B. eine Ertragskurvenbandbreite in Zinstiteln erzeugen oder eine Bandbreite zwischen verschiedenen korrelierten Terminkontrakten (z. B. bei verwandten Ölderivaten) und „Arbitrage Credit Spreads" (z. B. dem „TED" Spread). Andere Manager favorisieren direktionale Trendfolgemodelle über eine Vielzahl von Halteperioden und Märkten, während wieder andere auf trendlosen Modellen basierend auf der klassischen ökonometrischen Theorie aufbauen und so stark dem typischen Macro Hedgefonds ähneln. |
| Management Fee Die Management Fee oder Verwaltungsgebühr wird Anteilsinhabern direkt belastet. Der CTA stellt sie dem Kunden für die Verwaltung und das Management in Rechnung. |
| Margin (Additional Margin, Premium Margin, Future-Spread-Margin) Sicherheitsleistung, die als Deckung für die Kontrakterfüllung hinterlegt werden muss. |
| Margin to Equity Zeigt an, wie viel Prozent der Anlagesumme im Durchschnitt als Margin hinterlegt werden. |
| Market Timing Im Falle des Market Timing wird das Kapital zwischen den Aktien- und den Zinsmärkten hin und her bewegt. Befindet sich der Aktienmarkt in einem Aufwärtstrend, wird das Kapital vom Zinsmarkt in den Aktienmarkt transferiert. Befindet er sich in einem Abwärtstrend, wird das Kapital wieder in den Zinsmarkt transferiert. |
| Markt-to-Market Tägliche Neubewertung von Positionen in Financial-Futures und Optionen auf Futures nach Börsenschluss zur Berechnung der täglichen Gewinne oder Verluste. |
